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Kundenberichte

Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Bericht. Schicken Sie uns diesen und ein Bild einfach per Post oder per E-Mail an info@rem-lock.com

Werner Weigelt aus Kronach (Juni 2006)

Werner Weigelt konnte als einer der 100 Tester im Juni beim Angeln in Hommelsto / Norwegen über 50 Hänger dank REM-LOCK XL lösen. Der größte mit REM-LOCK XL gefangene Fisch war ein in nur 30 m Tiefe gefangener Heilbutt von 16,5 kg. Herr Weigelt angelte zusammen mit Wolfgang Bayer und Werner Drescher. Nach einem Sturm konnten die 3 im Okfjorden eine tolle Strecke Steinbeißer fangen (wir zählen 26 Stück auf dem Photo), von denen alleine Werner Weigelt 12 Stück landen konnte – alle mit REM-LOCK XL. Werner Weigelt bezeichnet sich selber als ein extrem risikoreicher Angler, der mit Vorliebe an Felsspalten und Überhängen angelt - den Ruheplätzen der großen Fische. Hierbei kommt es logischerweise sehr häufig zu Hängern, welche er aber mit dem Hänger-Lösewirbel REM-LOCK XL fast alle lösen konnte.

Andreas Launer (Juli/August 2005)

Herzlichen Dank, daß ich den REM-LOCK testen durfte ! Nach anfänglicher Skepsis beim Betrachten des Produktes überzeugte mich der REM-LOCK XL nach den empfohlenen Trockenübungen jedoch spätestens in der Praxis in Norwegen zu nahezu 100 %. Wer das Prinzip des REM-LOCK begriffen hat, sollte keine Schwierigkeiten beim Lösen des Drillings haben. Ich habe fast alle Hänger lösen können. Bei den 2 nichtzulösenden Hängern hat sich wahrscheinlich der Pilker selbst zwischen Felsblöcken verklemmt. Ich war dieses Jahr das 9. Mal in Norwegen und die Zahl der verlorenen Pilker hat sich auf ein Minimum reduziert. Insofern ist der Stückpreis gerechtfertigt, wenn man die Summe der sonst verloren gegangenen Pilker gegenrechnet ! Der REM-LOCK wird mir in Zukunft ein treuer Begleiter sein !

Michael Chlechowitz aus Elmshorn (August 2005)

Seit dem Wochenende bin ich aus Norwegen zurück und deshalb möchte ich Ihnen meine Erfahrungen mit dem Hänger-Lösewirbel schildern. Zu Hause habe ich mich reichlich mit dem Testen des Wirbels beschäftigt und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase funktionierte das Lösen eines Hängers problemlos - das waren allerdings Übungen nicht am Wasser, sondern im Keller - aber das Prinzip funktionierte und überzeugte. Am Wasser in Norwegen: Bei ruhigem Wasser (also nahezu spiegelblanker See) funktioniert das System gut, d.h. man schafft es den Pilker zu retten unter Verlust des Drillings (das ist ja zu verkraften). Anders sieht es aus, wenn das Wasser kappelig ist, also Wind und Wellen das Geschehen bestimmen: In nicht einem Fall konnte ich da einen Hänger lösen, das lag daran, das man bedingt durch die Drift des Bootes keine Möglichkeit mehr hat, die Rute zu schütteln zum Lösen der 2. Sicherung (die 4 kg Zug waren durch die Drift leicht zu bewerkstelligen). Weiterhin verlor ich durch den Wirbel mehrere kapitaler Fische (Dorsche). Die 1. Sicherung löste sich durch mehrmaligen Benutzen selbstständig - ich habe nach jedem Pilkvorgang vom Boot (max. 80 Meter Tiefe) den Wirbel kontrolliert, dabei ist mir aufgefallen, das die 1. Sicherung sich von alleine geöffnet hat, ohne Hänger und ohne Fischkontakt - allein durch das mehrmalige Nutzen und Ziehen über Steine/Kraut. Die 1. Sicherung leiert nach mehrmaligen Benutzen aus, so das nur ein minimaler Kraftaufwand (wesentlich weniger als 4 kg) nötig ist, das die Spange über die beiden Höcker zu bewegen. Man muß dann, ohne einen Hänger gehabt zu haben, die 1. Sicherung wieder manuell schließen, bevor es zum nächsten Pilkvorgang geht. Das ist auch der Grund, das größere Dorsche beim Hochpumpen im Mittelwasser auf einmal verschwunden waren und zwar mit dem Drilling!!!!! Das passierte mir insgesamt 4x - ohne das es vorher einen Hänger gab, sondern das Schlagen des Dorsches mit dem Kopf und entsprechendes Gegenhalten mit der Rute reichten aus, um den Drilling auszuklinken (wohlgemerkt im Mittelwasser, nicht in Grundnähe - das war übers Echolot sauber zu erkennen). Meine Frau kann bezeugen, das ich nach jedem Pilkvorgang den Wirbel kontrolliert habe (wir haben über das Problem an Bord diskutiert) und diesen oft manuell wieder schliessen mußte, wie gesagt, ohne vorher einen Hänger gehabt zu haben. Fazit: bei Ententeich-Bedingung kann man den Wirbel gut verwenden, vom Boot bei kappeliger See ist es sehr schwierig, den Lösevorgang abzuarbeiten (wegen der Drift).

Ringo Frisch aus Bad Liebenwerda (August 2005)

In meinem Bericht muss ich feststellen, dass in zahlreichen Tests auf Hitra 80% der Hänger aufgrund der von Ihnen entwickelten Technik lösbar sind. 20% nichtlösbare Hänger gehen sicherlich auch auf Pilkerhänger z.B. in Felsspalten und anfängliche geringe Übung zurück. Ergebnis: eine gelungene Technik, die ich weiterempfehlen kann.

Jürgen Richter aus Bad Liebenwerda (August 2005)

Nach umfangreichen Tests - 3 Wochen Lofoten - wo Pilkerverluste auch unter Verwendung eines Echolots vorprogrammiert sind, kann ich Ihnen berichten, dass Ihre Entwicklung funktioniert und nach einer gewissen Übungsphase zu aufgerechneten 90% einen Pilkerverlust verhindern.

Tomas Borchhardt aus Muldenstein (Juli 2005)

Wie versprochen möchte ich mich nach meinem Angelurlaub in Norwegen zu den mir freundlicherweise überlassenen Hänger-Lösewirbel für Kunstköder äußern. Bei unserem diesjährigen Angeltripp der vom 15.07.2005 bis 23.07.2005 in Norwgen 30km von Alesund setzten wir, das System ein. Wir stellten fest das es technisch ausgezeichnet funktioniert allerdings ist es auch in der Handhabung nicht ganz unkompliziert so daß wir auch den einen oder anderen "unnötigen Hakenabwurf" zu verzeichnen hatten, ich denke das mit etwas mehr Übung diese Probleme ausgeräumt werden können. Wir werden im kommenden Jahr an der Technik arbeiten und das System wieder einsetzen.Von der Funktionalität des Systems sind wir jedenfalls überzeugt Mit freundlichen Grüßen

Binz Serge & Gelhausen Pierre aus Luxemburg (Juni/Juli 2005)

Geangelt wurde an der Norwegischen Westküste im Björnafjord, von Mitte Juni bis Anfang Juli. Vorab muss man leider sagen, dass wegen der nicht optimalen Wetterverhältnisse, das gewohnte Angeln auf grössere Leng mit grossen Pilker fast gänzlich ausfiel, da ausschliesslich nur kleine Leng gefangen wurden und dies fast nur auf kleine Fischfetzen und nicht auf Pilker. So wurden dann auch von uns keine grossen Pilker in Bodennähe gefischt. Der Grossteil der diesjährigen Fänge beschränkte sich auf Köhler und Pollack. Die Köhler standen wie gehabt im Mittelwasser, sodass der Rem-Lock HLw nicht zum Einsatz kam und auch die Pilkergewichte mit bis max. 150gr und Drillinge der Grösse 1 bis  2/0  lagen nicht unbedingt im Einsatzgebiet der HLw. Für die Pollacks kamen noch minimalere Gewichte zum Einsatz, bis max.50 gr Pilker oder meistens nur kleine Twister mit Jigkopf. Also wieder nichts für Rem-Lock HLw. Nach einigen Trockenübungen, die ohne Probleme abliefen, wollten wir doch noch unserer Kandidatur als Tester unter den herrschenden Umständen etwas gerecht werden, und wir versuchten, während einer Ausfahrt eine Testsituation unter provozierten Gegebenheiten zu probieren. Es wurde mit einer Penn Fjordspin der 30 Lbs Klasse geangelt, Penn Linecounterrolle LC895, mit einer Hemingway Dynemaschnur Typ 30,Tragkraft 25kg, 400gr Stabpilker mit vorgeschaltetem Rem-Lock HLw. und 6/0 Drillinghaken. Also so wie man auf die Grossen angeln würde. Es wurde versucht in einer Tiefe von ~200m einen Hänger zu provozieren, was, wenn man ungedingt einen solchen braucht, natürlich nicht passieren will. Dann klappte es doch und der Angelkollege ging die Produktanleitung Punkt für Punkt durch, sodass ich die 3 Sicherungslöseschritte so ausführen konnte, wie sie vom Ihnen festgesetzt wurden. Beim 1. Versuch klappte es allerdings nicht. Möglicherweise hing der Pilker in einer verdrehten oder klemmenden Lage oder Unterwasserpflanzen könnten möglicherweise das Durchgleiten der Scheibe behindert haben.?? Der Vorgang wurde nochmals nach Anleitung wiederholt und die Mechanik klappte dann effektiv auch so wie beschrieben. Der Hängerversuch wurde insgesamt noch 2-mal wiederholt, sodass am Ende 3 Drillinge auf dem Meeresboden zurückgelassen wurden. Jedesmal konnte der Pilker eingeholt werden und der Drilling war ausgeklingt. Ohne den Rem-Lock HLw. wäre mit Sicherheit der Pilker jedesmal verloren gewesen. Das Ablösen des Drillings ist wahrscheinlich die beste Lösung und auch am HLw wüssten wir keine mögliche Verbesserung vorzuschlagen. Dass es klappt ist 100%, ob es in jeder Situation klappt, in der ein Pilker hängen bleibt ist zwar noch ne offene Frage, aber den Anglerkollegen und mich haben die 3 provozierten Versuche überzeugt und die 5 Testwirbel werden beim nächten Angeln wieder mit von der Partie sein, sodass nach regelmässigem Handling die Prozedur zur Routine wird. Leider konnte der HLw nicht unter "normalen" anglerischen Gegebenheiten getestet werden dh.( längeres Auftappen des schweren Pilkers auf dem Meeresgrund, funktioniert es bei Hängern auf allen Meeresgrundarten,(zb ganz flach- kein durchhängen möglich zum verschieben der Scheibe), sowie bei einem Hänger in einem Netz, (das etwas nachgibt beim ziehen), Hänger im Kelp, usw) und auch das Drillen eines stattlichen Fisches aus grosser Tiefen, hängend an einem Drilling mit vorgeschaltetem HLw blieb uns wegen der herrschenden Gegebenheiten versagt. Falls diese Gegebenheiten einmal eintreten, schicken wir Ihnen weiterhin einen Bericht. Fazit: positive Bewertung des Produkts und wird auch von uns weiterhin eingesetzt und verwendet.

Thomas Zoske aus Berlin (Sommer 2004)

Schon seit einigen Jahren gönne ich mir ein Mal im Jahr 2 Wochen Angelurlaub in Südnorwegen. Dabei angle ich in den Schären oder im Meer fast nur mit Pilkern. Mein persönlicher Favorit ist hier der klassische Bergmann-Pilker aus Edelstahl. Jedes Jahr habe ich bis zu einem Dutzend dieser fängigen Pilker durch Hänger verloren. Ich konnte REM-LOCK XL schon in der Entwicklungsphase testen. Im Urlaub 2004 habe ich mit REM-LOCK XL nur noch 2 Pilker verloren. Einen davon durch Schnurbruch beim Drill. Mein größter Fisch war ein Dorsch von 8.6 kg, den ich auf einen Gummi-Mak an einer von 10 m auf 40 m abfallenden Kante nur ca. 100 m vom Ufer entfernt gefangen habe. Über so einen Fisch staunten selbst unsere norwegischen Nachbarn. Mit REM-LOCK hat sich das Gewicht meiner Angelkiste ganz erheblich reduziert, da ich nur noch 3-5 Pilker mitnehme – und natürlich alle vorher zuhause schon mit REM-LOCK XL ausrüste.  

Dirk Kehne aus Schlangen (Juni 2005)

Vielen Dank erstmal,das ich die REM-LOCK Hänger-Lösewirbel testen durfte. Die Wirbel hatte ich vorher nach Anweisung auf dem "Trockenen" ausprobiert, und es klappte wunderbar. Als es dann in Norwegen an den richtigen Härtetest ging, waren meine Angelkammeraden so überrascht,das sie sofort wissen wollten woher ich die Wirbel habe.Denn während von den anderen ca.6-7 Montagen und Pilker verloren gingen, bzw. abrissen brachte ich meine dank REM-LOCK alle wieder mit nach Hause.Ich war wirklich angenehm überrascht,und kann nur sagen Daumen hoch zu diesem Produkt. Mit freundlichen Grüssen, Dirk Kehne. 

Wolfgang Scheugenpflug aus Ammerthal (Juni 2005)

Bei meinen Angelurlaub in Norwegen auf der Insel SOMMAROY bei TROMSÖ (Nordnorwegen) konnte ich den Hänger-Lösewirbel REM-LOCK XL testen und meine Erfahrungen sammeln. Zuhause wurden von mir zunächst erst einmal wie auch in der Anleitung beschrieben Trockenversuche unternommen, was auch absolut sinnvoll ist, um die Wirkungsweise dieses Wirbelsystem kennen zu lernen. Eingesetzt wurde REM-LOCK bei Pilkern zwischen 200 g bis 650 g und in Wassertiefen zwischen 20 m und 240 m. In dem Gebiet von SOMMAROY sind alle unterschiedlichen Bodenstrukturen von felsig, sandig oder Tangwiesen (zum Teil der übelsten Art) vorhanden. Hier konnte REM-LOCK XL auf seine Tauglichkeit getestet. werden. Wenn der Wirbel dem Pilker vorgeschaltet war, wurde bei einem Hänger kein  Pilker verloren. Weder am Boden oder in den Tangfeldern. Wie bereits bei "Häufige Fragen" im Internet gestellt, ob sich der Wirbel beim Aufschlagen des Pilkers am Meeresboden entsichern kann, musste ich leider ein paarmal feststellen, dass der Pilker öfters  ohne Haken nach oben kam. Vermutlich liegt es daran, wenn man mit dem Pilker wie teilweise gewohnt auf dem Meeresboden klopft und ihn dann 1 -2 m ruckartig hochzieht um den Fisch zu reizen der Zug so stark ist das die Sicherungen am Wirbel trotzdem überwunden werden und der Haken sich löst. Vielleicht haben andere Tester ähnliche Erfahrungen damit gemacht. Ohne REM-LOCK waren natürlich Verluste wie immer unvermeidbar und zum Teil auch mit Schnurverlust, trotz geflochtener Dynema 0,39 mm. Fazit nach einer Woche TEST mit REM-LOCK XL: Der Wirbel hilft Pilker und Schnur sparen. Eine Anschaffung die sich auf jeden Fall lohnt und in keiner Ausrüstung eigentlich fehlen sollte. Das Foto in der Anlage zeigt mich mit einem Dorsch mit einer Länge von 108 cm und 11,0 kg

Fr. - Wilhelm Wein aus Werne (Juli 2005)

Recht herzlichen Dank, dass ich REM-LOCK testen durfte. Er war recht gewöhnungsbedürftig. Letztendlich wurde ich aber ganz gut mit ihm fertig. Bei 3 Hängern löste sich der Haken einwandfrei vom REM-LOCK. Allerdings ging mir auch 2 mal ein Fisch mit Haken ab. Es waren wie immer die größten, die man verliert. Die beiden Fische haben durch heftiges Schütteln wohl den Haken gelöst. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich etwas falsch gemacht habe ist aber sehr groß. Denn wie beschrieben: Danach kamen die nächsten 3 Hänger einwandfrei wie gewünscht los. Ich werde in Norwegen überhaupt auf Hochsee weiterhin Ihr Produkt gerne benutzen und ich habe und werde es weiterempfehlen !  Anbei von mir und einem meiner gefangenen Fische ein Bild.